Buchladen Männerschwarm

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Über uns
Über uns


Im Geschäft

E-Mail Drucken PDF

Im Geschäft"Für das Börsenblatt-Extra "Erotik", das am 1. Dezember 2011 erschien, hat Christina Busse die Hamburger Buchhandlung Männerschwarm besucht. Und berichtet:
Ob es nun beruhigend oder enttäuschend ist, es bietet sich das gleiche Bild wie in anderen Buchhandlungen: Frauen und Männer stöbern in den umlaufenden, dunkelbraunen Regalen, im Laden stehen zwei Büchertische, ein Kassentresen, zwei Sesselchen. Dunkelrote Lampenschirme sorgen für farbliche Akzente, dazu leise Hintergrundmusik. Nichts davon wirkt so, als hätte es die Bezeichnung "jugendgefährdend" verdient.
Mittendrin: Buchhändler Volker Wuttke und Hans-Jürgen Köster."  (boersenblatt.net)

Die Kurzfassung des Börsenblatt-Artikels können Sie auf boersenblatt.net nachlesen (samt kleiner Fotostrecke).

Und die ausführlichere Printausgabe des Artkels, der im börsenblatt EXTRA EROTIK veröffentlicht wurde, haben wir hier zum Download bereitgestellt.

 

30 Jahre Männerschwarm

E-Mail Drucken PDF

laden2010Am 12. Juni 1981 eröffnete am Neuen Pferdemarkt - zwischen Schanzenviertel und St. Pauli - der Buchladen Männerschwarm seine Türen. "Seit der Gründung des Buchladens sind inzwischen fast dreißig Jahre vergangen und vielleicht müssen dem geneigten Leser einige Erklärungen an die Hand gegeben werden," hob Christoph Dompke vor einigen Monaten iin der Sissy an und würdigte uns als einen Laden, der "auf gut hanseatische Art und Weise Kurs in der tosenden See auf- und untergehender kultureller Koordinaten hält":

Nachzulesen ist der Beitrag hier.

"Auch Schwule lieben einen guten Krimi" titelte die Hamburger Morgenpost zu unserem 25. Geburtstag: "Schmökern und Schmachten" steht über einem Regal, weiter hinten wartet das "Schwule Leben". Es gibt "Kult und Kultur" Thomas Mann, Ralf König, DVDs und "Einhandliteratur", kurz: Pornos: Der schwule Buchladen "Männerschwarm" ist ein Paradies für gleichgeschlechtlich orientierte Bücherwürmer." Das komplette Interview gibt's im Archiv der Mopo.

Und noch fünf Jahre früher, zum 20. Geburtstag, versuchten wir uns an einem Selbstporträt - und stellen heute fest, dass sich in den letzten 10 Jahren nur wenig geändert hat:

"Literatur sollte den Zeitgenossen Auseinandersetzungen über alle Fragen des eigenen Lebens, über damit verbundene Sinnfragen und Konflikte sowie die Möglichkeit der Selbstverortung in einer vielfältigen Welt ermöglichen. Ein solches Verständnis würde ein gegenseitiges Interesse heterosexueller und homosexueller Menschen für die Teilwelten der jeweils anderen mit einschließen. "Schwule Literatur" ist insofern kein Gattungsbegriff irgend welcher Art, sondern lediglich eine Art Restkategorie, die den Kanon der ausschließlich heterosexuellen Gegenwartsliteratur um Aspekte des Alltags ergänzt, die sonst Scheuklappen zum Opfer fielen. Dieses Verständnis wird allerdings weder vom Buchhandel noch vom Feuilleton geteilt; beide sind hauptsächlich an Widerspiegelungen ihrer eigenen Lebensweise interessiert."

Den kompletten Artikel finden Sie hier.

... zur Ergänzung:

Maximilian Probst zum 25. Männerschwarm-Geburtstag in der taz.

Philip Eicker über den Buchladen in Du & Ich.

 



Aktuell auf gaybooks

Umfragen

Partnersites

Wir empfehlen:
Banner

Jüngste Kommentare

Newsletter

Abonnieren Sie unseren Newsletter mit Veranstaltungshinweisen und Buchempfehlungen.
Männerschwarm
Frauenschwarm


Empfange HTML?