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Peter Rehberg

Boymen

Roman

Klappenbroschur

208 Seiten,
17,00 EUR (D)

ISBN: 978-3-939542-60-5


Ebook im Epub-Format:
EUR 14,99


Pressestimmen

Der Autor

Leseprobe

 


Buch portofrei oder als Ebook bestellen bei
www.gaybooks.de

Schluss mit lustig

Felix bricht auf ins ferne Amerika und landet - Ironie der Geschichte - ausgerechnet im German Department der Universität von Ithaca, NY. Nicht New York City, nicht San Francisco, sondern tiefste Provinz. Sein Freund verlässt ihn, seine beste Freundin macht zielstrebig Karriere. Felix will das Leben genießen, seine Jugend festhalten, doch die Tage verstreichen wie im Leerlauf. Bis er Clay kennen lernt, einen gut aussehenden und auch noch reichen Künstler. Das Glück ist plötzlich zum Greifen nah. Doch wie Felix will auch Clay nicht alt werden - und er findet eine erschreckende Lösung dieses Problems.

Hunger nach Leben und Angst vor dem Trott, grenzenlose Mobilität und Midlife-Crisis: bereits in "Play" und "Fag Love" hat Peter Rehberg den Tonfall gefunden, der das Lebensgefühl seiner Generation sinnlich erfahrbar macht. Sein neuer Roman erzählt ungeschminkt vom Leben nach der Party, von der Alterspanik eines Mannes, der lieber ein Junge geblieben wäre.

Langtext:

Hauptfigur Felix ist deutscher Germanist, zu Beginn des Romans auf Zeitarbeitsvertrag in den USA. Felix ist wieder einmal Single. Gerade, als er sich mit Freund Jack ein Häuschen in Ithaca gemietet hatte, um dort gemeinsam an der Uni zu arbeiten, bekam Jack einen besseren Job angeboten und verschwand. Nun sitzt er allein in einem Provinznest. Wichtige Kontaktperson ist Anna, mit der er über alles reden kann, und ihr Mann Marco, ein Ostdeutscher. Amerikanische Provinz ist wirklich nicht der Hit, und deshalb ist er ganz froh, für eine Tagung nach Kalifornien reisen zu können. Dort will er eigentlich auch gleich nach anderen Jobs Ausschau halten, aber statt dessen lernt er Clay kennen und verliebt sich über alle Ohren.

Clay ist der Inbegriff des amerikanischen, genauer gesagt: des kalifornischen Traums, schön, reich und wenig beschäftigt. Allerdings ist er ebenso wie Felix in einem schwierigen Alter: die Grenze zu den 40ern ist für manche Männer schwer zu verkraften. Für Felix ist die Midlife Krise wie weggeblasen, seitdem er den Mann seiner Träume getroffen hat, doch der hat sehr klare Vorstellungen von seiner Zukunft. Leider kein Happy End.

Ohne Job und ohne Lover kehrt Felix nach Berlin zurück, wo er erst einmal bei Marco wohnt, Annas Freund. Der hat aus dem Jugendwahn der Szene ein Geschäftsmodell gemacht, verkauft halblegale Mittelchen aller Art und nimmt nebenbei an Sex mit, was er kriegen kann. Hier, gewissermaßen im Auge des Sturms, kann Felix seine Wunden lecken und herausfinden, wie es weitergehen könnte. Und als ihm klar wird, dass man auch mit vierzig nicht klüger ist als mit zwanzig, gibt er es einfach auf, erwachsen zu werden. Das Motto heißt: so lange weitermachen, wie es geht. Fortsetzung folgt?


Pressestimmen

Peter Rehberg lässt einen eloquenten Ich-Erzähler mit den Tücken des Älterwerdens hardern. Dabei skizziert er Mustercharaktere für das Peter-Pan-Syndrom.
Christian Lütjens in Männer

Hoch konzentriert, bisweilen auf kluge wie überraschende aphoristsiche Sätze zugespitzt, erzählt Peter Rehberg (44), Autor und Ex-Chefredakteur der Zeitschrift "Männer", in seinem neuen Roman vom schwulen Umgang mit Sex, Körperkult und der Panik vorm Älterwerden.
Axel Schock in Hinnerk

Es wird geraucht, gefickt, ziellos mit dem Auto durch die Gegend gefahren, und die Sätze sind meist knapp, prägnant und ohne Schnörkel. So entsteht eine dichte, nüchtern-kühle Grundstimmung, deren Wortklang in den Abgrund zieht. Den Abgrund einer einfachen Frage, die den rosa Ballon des schwulen Lebens zum Platzen bringt: "Die Leere des Alltags nicht mit Suff und Drogen, sondern durch übertriebene Körperlichkeit entfliehen, war das der Unterschied zwischen Jung und Alt"?
Roberto Manteufel in Siegessäule

Selten wurden wir literarisch so nahe an Bobos in der Midlife-Crisis herangeführt.
Martin Weber in lambda-Nachrichten


Leseprobe

Did you find everything you were looking for?



Ithaca, N.Y., November 6


Die Wände sind lange nicht gestrichen worden, undefinierbares Gelb oder einfach nur schmutzig. Trotz Rauchverbot riecht es muffig. Morgens in der Cafeteria, als wären wir in einer Wartehalle, irgendwo auf der Welt. Der Kaffee schmeckt nicht. Wahnsinn, was man in diesem Land immer kriegt, wenn man mal nicht bei Starbucks landet. Fieses dunkles Wasser, ohne jeden Geschmack, echt gar kein Geschmack, auch essen kann man hier nichts, nichts als Doughnuts mit Vanille- oder Schokoladeschmiere drin. Die Stimmung ist wie in Bulgarien.

Wir sind doch nach Amerika gekommen, um alles Europäische, alles Deutsche, hinter uns zu lassen, sage ich zu Anna, zu Marco, zu Anna und Marco, den anderen beiden Deutschen, die ich hier morgens treffe, bevor die Arbeit losgeht. Meine neuen Kollegen also. Obwohl ich an die Kategorie Kollege gar nicht glaube. Einfach die, mit denen ich ab jetzt rede, hauptsächlich.

Dass man noch mal wer anderes werden kann, nicht der, der man war, bevor man herkam, von wo man herkam. Machten wir das Gleiche wie unsere Elterngeneration in den 1950er und 1960ern: Manisch arbeiten oder vor dem Horror davon laufen? Denke ich, sage ich nicht, bin erst halbwach, Anna gar nicht, Marco redet:

Die Wiedervereinigung hat Deutschland um 50 Jahre zurückgeworfen, sagt er. Darin waren wir uns alle einig, auch wenn sonst jeder andere Gründe dafür hatte, jetzt hier zu hocken. Bisschen dickes Thema um diese Zeit.

Mitten in den 1990ern sind wir praktisch gerade wieder bei Kriegsende und bedingungsloser Kapitulation gelandet, jaja, die Entnazifizierung hat noch nicht mal begonnen, sagt jetzt Marco selber (wieso war der überhaupt so wach), und die Stimmung dementsprechend.
Egal, ob aus Ost oder West, sage ich, solange Deutschland immer noch so monokulturell ist, hat man keine andere Wahl als auszuwandern.

Deshalb sitzen wir drei jetzt hier, in dieser Stadt, in diesem Land. In dieser Cafeteria. Aber amerikanische German Departments sind genau der Ort, wo man gerade nicht hin will. Weil man wieder gelandet ist, wo man weg wollte.

Ostblock-Feeling, sagt Marco, und er musste es ja wissen, als Ossi. Mitten in den USA schlimmer als im Osten, sagt er.

Anna guckt uns an, aber sagt nichts.
Weiß auch nicht, was ich sagen soll.

Ich denke an Jack.
Nicht an Jack denken.

Da kommt Gisela Podolski um die Ecke. Gisela ist die Sekretärin des German Departments. Morgens ist sie immer als erste auf dem Platz.

Ich glaube, sie schläft hier.

Ich glaube sie schläft hier, sage ich. Nachts legt sie sich auf die abgewetzte Couch, auf der tagsüber die Studenten sitzen und warten, bis sie zu den Professoren in die Sprechstunde dürfen. Gisela Podolski arbeitet seit über dreißig Jahren hier. Sie liest keine Zeitung und guckt kein Fernsehen. Sie liest Bücher. Literatur. Alles, was auf der anderen Seite des Atlantiks passiert ist, hat sie nicht mitgekriegt. Wie die Wiedervereinigung zum Beispiel. Wie die Mutter in "Goodbye Lenin", sagt Anna, die den Film gerade mit ihren Studenten guckt.

It gives me the creeps, sagt Marco, der Gisela nicht lustig findet, gar nicht lustig findet, Goodbye Lenin wohl auch nicht, gives me the creeps sagt er bisschen angeberisch auf Amerikanisch. Er gruselt sich vor ihr.

Gisela Podolski sieht aus wie Norman Bates' Mutter in Psycho, sage ich. In ihrer Handtasche steckt ein Messer. Ein langes, großes Küchenmesser.
Anna unterbricht mich.
Ich liebe sie, sagt sie.
Ich gucke Anna an.
Ich sage, ich liebe sie auch, so wie man auf Amerikanisch eben sagt "I love you".

Wegen ihrer dunkelgrauen Haare, die in der Mitte streng gescheitelt sind, eng am Kopf kleben und bis auf Kinnhöhe an beiden Seiten gleichmäßig herabhängen. 2.
Wegen ihrer Hornbrille.

Gisela hat die gleiche Brille wie Robert Lemke, sagt Anna aufgeregt aber so leise, dass Gisela, die gerade herüberlacht, es nicht mitkriegt. Robert Lemke, der in den 70er Jahren in Westdeutschland sehr beliebte Moderator von "Was bin ich?".

Was ist das? fragt Marco, der die Sendung nie gesehen hat. Anna sagt: Ein "Heiteres Beruferaten. Der prominente Gast, dessen Identiät ermittelt werden sollte, kriegte am Anfang immer die Frage gestellt, "Welches Schweinderl hättens denn gern?". Und jedes Mal, wenn er eine Frage mit Nein beantwortet hat, wurde ein Fünfmarkstück in das Sparschwein geworfen. Marco hat keine Peilung, kapiert gerade gar nichts, guckt Anna an, bisschen blöde. Du erklärst das auch falsch, sage ich, aber Anna redet einfach weiter. Drei Teilnehmer im Studio, Guido, Anneliese und Anette, raten der Reihe nach, sie stellen dem prominenten Gast Fragen, und sitzen so lange mit verbundenen Augen im Scheinwerferlicht, bis seine Identität enthüllt wird, und sie ihre Augenbinden abnehmen dürfen.

Ich habe Heimweh nach der alten Bundesrepublik.
Ich glaube Anna auch.
Wir könnten Freunde werden.
Eine Freundin könnte ich gerade gut gebrauchen.

Giselas Robert-Lemke-Brille, die ihre Augen stark vergrößert, sieht so aus, als würde sie nicht nur ihre im Alter zunehmende Sehschwäche ausgleichen, sondern auch die verschiedenen Teile ihres Kopfes zusammenhalten. Ohne Brille halten ihre Haare nicht, sage ich. Es sieht so aus, als würde Gisela Podolski abends, wenn sie auf dem Sofa liegt, immer beides, Brille und Haare zusammen abnehmen und dann neben sich auf den Schreibtisch legen, einen Nachtisch gab es ja nicht. Ich wäre gerne einmal dabei, wenn Gisela Podolski abends ihre Brille mit Haaren abnimmt, denn ich würde gerne wissen, wie Gisela dann, ohne Brille und ohne Haare, aussieht. Eigentlich möchte ich wissen, ob Gisela bloß dünnes Haar hat oder wirklich eine Glatze.
Nachts sieht sie aus wie du, sagt Anna.

Am anderen Ende der Cafeteria sitzt Gisela alleine an einem Tisch und lutscht an ihrem Doughnut.

Eleanor Rigby. Picks up the rice in the church where a wedding has been. Lives in a dream. All the lonely people.

Psycho, sagt Marco, und mir ist nicht ganz klar, ob er Gisela oder mich meint oder uns beide.
Wenn wir hier bleiben, werden wir so enden wie Gisela Podolski, sage ich.
Eigentlich lebe ich schon jetzt wie Gisela Podolski.

Hast du eine Zigarette, fragt Anna.
Ich rauche nicht.
Du auch nicht, sagt Marco und guckt Anna an.
Paarkontrolle oder was.
Das komplett Unnormale des Paardaseins.

Marco guckt, wie Anna mich anguckt, sagt nichts. Als wäre er eifersüchtig. Ich gucke ihn an. Marco weicht meinem Blick aus. Lieber nichts mit Männern im Moment. Davon habe ich erstmal genug.

Ich rede.

German Departments in Amerika sind der einzige Ort, wo aus Deutschland Kommen was wert ist, wo das eine Kompetenz sein soll, Deutschsein und Deutschdenken. Nur, was sollte das in Wahrheit sein? Wieso wollte man das hierher importieren? Weil wir doofe Dichter und Denker sind? Deshalb ja wohl nicht, das war ja wohl das allerdümmste Gerücht, nur insofern wahr, wie Dichter-und-Denker-Sein hauptsächlich heißt, dass es in Deutschland keine Dichter gibt, denn das Denkenmüssen macht immerzu das Dichten kaputt, weshalb man als Dichter zum Schluss weder dichten noch denken kann. Deutschland, Land ohne Dichter und Denker.

Quatsche / denke selber schon wie Marco oder irgendein anderer Amerikaner, Akademiker, wollte ich sagen. Habe ich immerhin gelernt.
Eigentlich interessiert sich Amerika nur für eine Sache, wenn es um Deutschland geht, sagt jetzt Marco.
Für was denn?
Für Nazis.
Was?

Alle German Departments in Amerika sind heimliche Nazidepartments, also Anti-Nazi-Departments, sagt er. Wo gute Deutsche den Amis jetzt mal zeigen dürfen, dass es damals vor sechzig Jahren geklappt hat mit der Entnazifizierung, wie gut das damals für die Amis gelaufen war in WW II. Das Gleiche wird jetzt noch einmal mit den Ostdeutschen gemacht. Gute Deutsche sollen am besten immer auch gleich arme Säue sein.

Komm, gehen wir, sagt Anna, die das Opfer-Gequatsche bisschen peinlich findet, ich auch. Wir laufen den langen Gang runter, in dem jeder Schritt hallt, Gisela Podolski hinterher, die zehn Meter vor uns mit den Schlüsseln klappert und zwischendurch grundlos kichert. Ich glaube sie ist nicht verrückt. Sie ist betrunken.

Anna und Marco verschwinden in ihren Klassenzimmern.

Ich mache die Tür auf und da sitzen sie.

Manchmal denke ich, ich vergeude meine besten Jahre. Morgens vor verwöhnten Zwanzigjährigen stehen, die einen komisch angucken, weil man einen deutschem Akzent hat, die man quälen muss, damit sie überhaupt was tun, außer auf ihren Handys und iPods zu spielen,

Nixversteher, Nixnachdenker.
Man muss sie anbrüllen, sonst hört hier keiner zu.

Ihr seid dick!
Ihr seid hässlich!

Die Kleinen, so nenne ich die Studenten immer, unsere lieben Kleinen, lieben es, wenn man mal bisschen deutsch und böse mit ihnen wurde. Um diese Zeit sind sie so verschlafen, dass sich keiner wehren kann. Man kann ihnen erzählen, was man will. Man muss nur selber die ganze Zeit reden. Akademiker redeten überhaupt sehr viel. Ich nicht. Ich gebe den Kleinen den Semesterplan und schicke sie wieder nach Hause.

Ich will hier raus.
Durch den Flur und weg.

Am abstoßendsten an Universitäten finde ich die bunten Flyer, die überall in den Fluren, links und rechts an den Wänden hängen, weil das angeblich eine geeignete Weise war, Veranstaltungen anzukündigen. Buntes DinA4 Papier, es gibt genau vier Farben (gelb, rosa, grün, blau). Alles schreiend grell, damit man auch nichts übersieht. Ist ja wichtig. Bunt und fett bedruckt und immer in der gleichen Schrift. Ist ja extrawichtig, was da draufsteht. Die auf vier beschränkte Zahl der Farben wechselt nie. Mit der Zeit nimmt somit deutlich die Signalwirkung ab. Leider nimmt niemand niemals die Flyer ab. Kleben nacheinander, nebeneinander, übereinander an Bürotüren, Fahrstuhltüren und Klotüren. Obwohl amerikanische Universitäten echt nicht arm sind, sind sie vom Gesamteindruck kurz vorm Obdachlosenasyl, genau wie in Deutschland. Ich will nicht, dass mein Name auf so einem Flyer draufsteht. Ich will das lieber nicht.

Die kleine Villa, in der das German Department untergebracht ist, mit den blassen, grünen Holzpanelen und dem hellgrauen Dach, hätte hübsch sein können. Verträumt und idyllisch. In Wirklichkeit ist sie bloß schäbig. Sogar unheimlich. Wie das Haus von Norman Bates.

Ich gehe nach Hause. Keiner in der kleinen Collegestadt kennt mich, aber alle können mich sehen. Ich glaube sie gucken mich an. Ich gucke niemanden an, ich gehe weiter. Das Haus, unser Haus, jetzt mein Haus, gehört zu den Häusern, die die Universität für ihre Angestellten auf dem Campus gebaut hat. Entweder man wohnt in Sichtweite vom Klassenzimmer und kann praktisch vom Bett aus unterrichten oder man zieht zehn Kilometer weiter, wo es wieder sicher wird. Die gute Uni-Gegend ist von schlechten Gegenden umzingelt, die Frontlinie rückt immer näher und der Bürgerkrieg steht kurz bevor.

Der Versuch sich in der Sicherheitszone niederzulassen im Prinzip schon mal gescheitert. Als Single hat man kein Bleiberecht mehr. Könnte ich auch gleich meine Sachen packen. Von außen sieht es noch einigermaßen okay aus, mein Haus, mein Leben, aber innen herrscht Chaos, Morbidität, Vermüllung, der Untergang. Ich wohne inzwischen wie ein Obdachloser. Das Schlafzimmer betrete ich gar nicht mehr. Die einzigen benutzbaren Möbelstücke sind ein verwichstes Schlafsofa vom Vormieter und ein Abstelltisch aus Blech, den ich als Schreibtisch benutze. Den Rest hat Jack mitgenommen. Als Bettdecke nehme ich die Plastikfaser, die British Airways an seine Fluggäste für Transatlantikflüge verteilt. Der Fusselkram hat sich schon über dem Ozean fast in seine Bestandteile aufgelöst. Würde man die Decke waschen, blieb davon nichts übrig. Aber ich wasche sie nicht und sie hält noch. Ich lege mich auf das verschmierte Sofa, es ist zwar noch früh am Tag, aber ich schlafe sofort wieder ein.

 
 


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