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Klaus Mann zum Gedächtnis

Mit einem Vorwort von Thomas Mann
Mit einem Nachwort von Fredric Kroll

Edition Klaus Blahak
Broschur
216 Seiten
16,00 € (D)
ISBN 3 935596 20 0


Die Autoren

Pressestimmen

zum Herausgeber

 


portofrei bestellen bei www.gaybooks.de

Der Reprint der Originalausgabe, auf den Klaus-Mann-Freunde lange gewartet haben

Am 21. Mai 1949 starb Klaus Mann an einer Überdosis Schlaftabletten in Cannes. Die Hommage "Klaus Mann zum Gedächtnis" erschien ein Jahr später, organisiert von seiner Schwester Erika, als letzte Publikation des deutschsprachigen Querido-Verlags in Amsterdam.

In diesem Buch bezeugen die Stimmen von dreiundzwanzig Freunden, Weggefährten und Kollegen in drei Sprachen - Deutsch, Englisch und Italienisch - Klaus Manns weltweite Ausstrahlung. Die auf diesen Seiten Versammelten zählen zu den ersten, welche ahnten, daß Klaus Manns literarisches Werk und die Leidenschaftlichkeit seines Engagements gegen Nationalsozialismus und Krieg ihn noch lange überdauern würden.

Der Band enthält Klaus Manns Essay "Die Heimsuchung des europäischen Geistes". Das Buch war 1950 im Handumdrehen vergriffen. Erstmals legen wir jetzt einen Reprint vor, mit einem Nachwort versehen von Fredric Kroll.

Thomas Mann: Vorwort, Otto Basler, Gottfried Benn, G. A. Borgese, Max Brod, Wolfgang Cordan, Franz Theodor Csokor, Erich Ebermayer, Willi Fehse, Hans Feist, Lion Feuchtwanger, Herbert Frank, Manuel Gasser, Christopher Isherwood, Rolf Italiaander, Hans Keilson, Hermann Kesten, Annette Kolb, Heinrich Mann, Peter de Mendelssohn, Jiri Mucha, Charles Neider, Alfred Neumann, Edouard Roditi, Muriel Rukeyser, Herbert Schlüter, Carlo Sforza, William L. Shirer, Upton Sinclair, Wilhelm Speyer, Fritz Strich, Peter Viereck, Bruno Walter, Friedrich Walter

Pressestimmen

Dieses verlegerische Unterfangen verdient höchstes Lob: auch mehr als fünfzig Jahre nach seinem Erscheinen ist "Klaus Mann zum Gedächtnis" immer noch eine literarische Entdeckung. Gerade in ihrer Verschiedenheit vermitteln die texte einen hochinteressanten, intensiven Einruck vom geistigen und politischen Klima der Nachkriegszeit.
Siegfried Straßner in NSP 4/2003

Für Sammler ist der in kleiner Auflage erschienene Band eine begehrte Rarität, die selbst in Bibliotheken kaum zu finden ist. Umso erfreulicher diese Wiederveröffentlichung, die um ein nachwort des Klaus-Mann-Experten Fredric Kroll ergänzt ist.
Axel Schock in Hinnerk 3/2003

... ein editorischer Leckerbissen.
Lisas Buchtipp auf Hamburg.gay-web.de

... so dass man noch einmal lesen kann, was Gottfried Benn, Lion Feuchtwanger, Christopher Isherwood, Hermann Kesten, William L. Shirer und andere an Klaus Manns Leben zu würdigen wussten.
Männer aktuell 2/2003

 
 


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