Jacques d’Adelswärd-Fersen

Jacques d’Adelswärd (1880-1923), Pariser Dandy, der sich nach einem entfernten Ahnen lieber Jacques Fersen nannte, ist als Autor von Romanen und vor allem Gedichten heute weitgehend vergessen; in Bibliotheken sind seine Bücher kaum zu finden, ebenso wenig seine Zeitschrift „Akademos“, mit der er 1909 auch für die „Andere Liebe“ eine Lanze brechen wollte. Wegen der Veranstaltung erotischer Tableaux vivants (die Presse sprach von schwarzen Messen) wurde Fersen 1903 zu einer kurzen Haftstrafe verurteilt. Aufgrund dieses Skandals verlies er kurz darauf Paris. Auf Capri errichtete er auf einsamer Bergspitze eine klassizistische Villa, in der er mit seinem Sekretär und Geliebten Nino Cesarini lebte.

Eine Textsammlung über ist d’Adelswärd-Fersen ebenfalls in der Bibliothel rosa Winlen erschoenen: „Dandy und Poet„.


Lord Lyllian

Ein Buch wie ein Film: Schottland und Venedig, Paris und Griechenland. In raschem Szenenwechsel erleben wir die Jugendjahre von Lord Lyllian, Spross eines uralten Adelsgeschlechts. Als unglückliches Kind im „wilden und melancholischen Teil Schottlands“ aufgewachsen, erwacht in ihm eine von der Mutter er...

Mehr

Ihre Privatsphäre ist uns wichtig

Diese Website verwendet Cookies und Targeting-Technologien, um Ihnen ein besseres Internet-Erlebnis zu ermöglichen. Diese Technologien nutzen wir außerdem, um Ergebnisse zu messen und zu verstehen, woher unsere Besucher kommen oder um unsere Website weiter zu entwickeln.

Cookie-Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht über alle verwendeten Cookies. Sie können ihre Einwilligung zu allen Cookies geben oder sich weitere Informationen anzeigen lassen und so nur bestimmte Cookies auswählen. Informationen dazu, wie aa-sec mit Ihren Daten umgeht, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Essenziell

Essenzielle Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die einwandfreie Funktion der Website erforderlich.