Der Homosexuelle und sein Publikum

Ein Spagat zwischen Wissenschaft und Subkultur
MännerschwarmSkript Wissenschaft

Format: 19,7 x 14,2 cm

Sprache: Deutsch

Erscheinungsdatum: 1997

192 Seiten

ISBN 978-3-928983-34-1

Broschur
15,00 €
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Der Homosexuelle und sein Publikum

Vorträge und Essays aus fast zwanzig Jahren zeigen einen Autor, der seine sozialwissenschaftliche Homosexualitätsforschung nie im Elfenbeinturm betrieben hat. Lautmann versteht seine Arbeit zum einen als Bindeglied zwischen homosexueller Minderheit und heterosexueller Mehrheit, aber auch als kritische Begleitung der schwulen Emanzipationsbewegung: ein Spagat zwischen Wissenschaft und Subkultur.

 

Inhalt:

Mein Weg ans Licht

Die ersten Publikationen (1973/74)

Über Normenprobleme (1976)

Schwule Lebenswelten im Normenvakuum (1981)

Politiker befragen Experten: Anhörungen zum Homosexuellenparagraphen (1981/1985)

Der angeblich schwule General. Zur Kießling-Affaire (1984)

Stricher ersticht Professor oder Schlemihls Schatten (1985)

Schwule (West) organisieren sich in einem Dachverein (1985)

Schwule (Ost) organisieren sich unter dem Dach der Kirche – ein Auftritt in der DDR (1987)

Die Liebe zum eigenen Geschlecht in der modernen Konstruktion (1991)

Unterwegs zur eingeschlechtlichen Ehe (1991)

Schwullesbische Bewegungen – links, rechts, oder? (1992)

Aids und die Folgen für die Homosexualität (1993)

Der moralische Kreuzzug gegen die Pädophilie (1995)

Nachwort

Veröffentlichungen von Rüdiger Lautmann zur Soziologie der Homosexualitäten

Personenregister

 

 

Rüdiger Lautmann
Rüdiger Lautmann

Rüdiger Lautmann (geb. 1935) war Professor für Soziologie an der Universität Bremen und Leiter der „SchwulLesbischen Studien Bremen“. Seine Hauptarbeitsgebiete sind: Soziale Kontrolle und Recht; Geschlech­terverhältnisse und Sexualität. Sein Band „Seminar: Gesell­schaft und Homosexualität (1977) gehört noch heute zu den Standardwerken der sozialwissenschaftlichen Homosexualitätsforschung, ebenso wie „Homo­sexualität. Handbuch der Theorie- und Forschungsgeschichte“ (1993). Zahlreiche weitere sexualwissenschaftliche Bücher.

Foto: Detlef Grumbach

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