Wir haben die Suchfunktion verbessert.

Ab sofort kann man in der Belletristik links in der Navigation auch suchen:

- amerikanische Autoren

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Wir haben aber auch Bücher aus dem Griechischen, Hebäischen, Italienischen, Niederländischen, Polnischen, Russischen, Slowenischen und Spanischen im Programm.

 

 

Männerschwarm ist jetzt Salzgeber, aber Salzgeber ist viel mehr:

Die im August ins Handelregister eingetragene Firma Salzgeber Buchverlage GmbH vereint die Verlagsprogramme von Albino, Männerschwarm und Bruno Gmünder.

Das literarische Programm von Bruno Gmünder haben wir hier in unsere Website intergriert.

Links in der Navigation: "Bruno Gmünder literarisch". Oder gleich hier :

Für das erotische Programm, die Ratgeber, Bildbände und die Klalender entwickeln wir eine neue Plattform im Web.

Andreas Meyer-Hanno alias Hannchen Mehrzweck

Als Andreas Meyer-Hanno (1932-2006) inszenierte er 1970 Verdis "Aida" als Antikriegsstück, als Hannchen Mehrzweck stand er mit den Maintöchtern auf der Bühne. Seit den 1970er Jahren zählt er zu den Aktivisten der Schwulenbewegung, rief mit anderen die "Homosexuelle Selbsthilfe" ins Leben und gründete die "Hannchen-Mehrzweck-Stiftung".

Geprägt wurde er in der Zeit des Nationalsozialismus, die er als Kind einer jüdischen Pianistin und eines kommunistischen Schauspielers am Ende versteckt auf Berliner Dachböden überlebte. Sein Vater wurde noch im April 1945 von den Nazis ermordet. Mit 23 hatte er sein Coming-out - in zahlreichen Briefen an seine Mutter berichtet er authetisch und direkt über das schwule Leben unter dem § 175.

Auf rund 90 Seiten skizziert Detlef Grumbach das Lebens Hannchen Mehrzwecks - mit über 30 Abbildungen. Es folgen autobiografisches Texte Meyer-Hannos, persönliche Beobachtungen, schwulenpolitische Analysen ...

Am Ende folgen die Laudatio von Manfred Roth aus Anlass des Rosa-Courage-Preises in Osnabrück 1993 und eine Darstellung der Hannchen-Mehrzweck-Stiftung.

Und hier alle Infos zum Buch - auch "online reinlesen" mit Inhaltsverzeichnis!

Filip Noterdaeme: Die Autobiografie des Daniel J. Isengart

Die New Yorker Underground-Szene trifft sich bei Daniel Isengart und Filip Noterdaeme. Der eine tritt mit deutschen Cabaret-Chansons in Bars und Clubs auf, der andere betreibt sein HoMu, sein "Homeless Museum". Frei nach Gertrude Stein schreibt Noterdaeme die rasante Autobiografie seines Freundes – und damit die Geschichte ihrer Freundschaft.

Und hier das Promotion-Video der amerikanischen Originalausgabe bei YouTobe.

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