Homophobie als Herausforderung

Ist die «Bewegung» in eine Falle gelaufen, als sie Toleranz für eine «Liebe wie jede andere auch» forderte? Werden nur solche Homosexuelle geduldet, die so leben wie die Heteros, in festen Partnerschaften, nach ihren Mustern? Und wie brüchig ist diese Duldung? «Demos für alle», «besorgte Eltern» und die beschämenden

Alles geht seinen sozialistischen Gang. Und der dauert manchmal ...

Endlich ausgeliefert!

Edition Waldschlösschen. Mit Beiträgen von Klaus Berndl,  Maria Borowski, Jens Dobler, Lothar Dönitz, Michael Holy, Ulrike Klöppel, Kristine Schmidt, Friedrich Schregel, Teresa Tammer, Eduard Stapel, Bert Thinius.

Auch als Ebook! Hier online reinlesen und bestellen!

Ein Gespräch über die Liebe

In der Schrift «Erotes» (Zweierlei Liebe) des spätantiken Autors Lukian (ca. 120–180 u.Z.) halten - eingebettet in eine Rahmenerzählung - zwei Männer ihre Plädoyers für die nach ihrer Meinung edlere Form der Liebe: Charikles aus Korinth lobt die Liebe zur Frau, Kallikratidas aus Athen die Liebe zum Jüngling. Den Sieg erringt der Mann aus Athen, der «Hochburg der Pädophilie».

Ein erotisches Märchen

Luigi Settembrini (1813–1876) gehört zu den Heroen des italienischen Risorgimento. Viele Jahre in politischer Gefangenschaft, übersetzte er das umfangreiche Gesamtwerk des spätantiken Autors Lukian (ca. 120–180 u.Z.). Von dessen Schrift «Erotes» (Zweierlei Liebe) ließ er sich zu einer eigenen Version inspirieren: Zwei Knaben, Kallikles und Doros,