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Andreas Meyer-Hanno alias Hannchen Mehrzweck

Als Andreas Meyer-Hanno (1932-2006) inszenierte er 1970 Verdis "Aida" als Antikriegsstück, als Hannchen Mehrzweck stand er mit den Maintöchtern auf der Bühne. Seit den 1970er Jahren zählt er zu den Aktivisten der Schwulenbewegung, rief mit anderen die "Homosexuelle Selbsthilfe" ins Leben und gründete die "Hannchen-Mehrzweck-Stiftung".

Geprägt wurde er in der Zeit des Nationalsozialismus, die er als Kind einer jüdischen Pianistin und eines kommunistischen Schauspielers am Ende versteckt auf Berliner Dachböden überlebte. Sein Vater wurde noch im April 1945 von den Nazis ermordet. Mit 23 hatte er sein Coming-out - in zahlreichen Briefen an seine Mutter berichtet er authetisch und direkt über das schwule Leben unter dem § 175.

Auf rund 90 Seiten skizziert Detlef Grumbach das Lebens Hannchen Mehrzwecks - mit über 30 Abbildungen. Es folgen autobiografisches Texte Meyer-Hannos, persönliche Beobachtungen, schwulenpolitische Analysen ...

Am Ende folgen die Laudatio von Manfred Roth aus Anlass des Rosa-Courage-Preises in Osnabrück 1993 und eine Darstellung der Hannchen-Mehrzweck-Stiftung.

Und hier alle Infos zum Buch - auch "online reinlesen" mit Inhaltsverzeichnis!

Albino und Männerschwarm gehen gemeinsame Wege

Der Albino-Verlag aus Berlin und der Männerschwarm-Verlag aus Hamburg kooperieren von sofort an in den Bereichen Vertrieb, Pressearbeit und Programmgestaltung.

[ Titelübersicht und Infos hier! ]

Den Albino-Verlag mit erfolgreichen Titel wie Saleem Haddads "Guapa", den modernen Klassikern wie Alan Hollinghursts "Schwimmbadbobliothek" oder Gegenwartsautoren wie Julian Mars  konnte man schon beneiden - auch um seinen schönen Namen. Dann war er plötzlich weg - wegen der Insolvenz seines "Mutterhauses" Bruno Gmünder.

Albino bewahren und weiterentwickeln, im Verbund mit Männerschwarm (der ja auch ein paar schöne Bücher gemacht hat) beide Verlage stärken, das war nach der Gmünder-Pleite das Gebot der Stunde. Wir wollen die Profile schärfen, dem

Filip Noterdaeme: Die Autobiografie des Daniel J. Isengart

Die New Yorker Underground-Szene trifft sich bei Daniel Isengart und Filip Noterdaeme. Der eine tritt mit deutschen Cabaret-Chansons in Bars und Clubs auf, der andere betreibt sein HoMu, sein "Homeless Museum". Frei nach Gertrude Stein schreibt Noterdaeme die rasante Autobiografie seines Freundes – und damit die Geschichte ihrer Freundschaft.

Und hier das Promotion-Video der amerikanischen Originalausgabe bei YouTobe.

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